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Schon Tradition: St. Nikolaus landet wieder am Schenkenturm
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St. Nikolaus, der bekanntlich aus Himmelshöhen kommend einen weiten Weg zurücklegen muss, hat auch dieses Jahr wieder den Flugplatz Schenkenturm als den geeigneten Landeplatz ausgesucht und ist am Sonntag, dem 4. Dezember, zusammen mit Knecht Rupprecht, auf der Landebahn problemlos gelandet. Offenbar konnte er auch Petrus umstimmen, denn vor seiner Landung hat es zu regnen aufgehört und erst abends wieder angefangen; gemeldet waren für den ganzen Tag starke Niederschläge. Nach seiner Landung wurde er von vielen Kindern und ihren Eltern begeistert begrüßt und in die festlich geschmückte Halle begleitet.
Dort gab es zunächst eine kurze Ansprache. Dann konnten couragierte Kinder Lieder oder Gedichte vortragen, was jedes Mal großen Applaus auslöste. Schließlich wurden an alle Kinder Geschenktüten ausgeteilt. Dieses Programm gab es gleich zweimal, denn der Nikolaus landete um 11:30 und um 14:30 Uhr und konnte so Vormittags- und Nachmittagsbesucher begeistern. In den Pausen wurde es nicht langweilig, ständig starteten Motorflieger zu Würzburg-Rundflügen, gutmütige Ponys verschafften manchen mit einem schicken Helm ausgestatteten Kindern ein Reiterlebnis, in der Halle gab es eine Spielecke und Schmink-Spezialisten, die Kindergesichter in Katzen, Feen und andere Märchengestalten verwandelten.
Der Nikolaus hatte alle Hände voll zu tun. Tüten wurden verteilt und viele der Kleinen freuten sich, wenn ihnen der Heilige die Hand gab oder sie sogar mit ihm fotografiert wurden.
Was die Vorbereitungen und die Durchführung des vorweihnachtlichen Festes für Mühe machten, kann sich ein Außenstehender kaum vorstellen. Vorarbeiten und Planungen lagen in den Händen des Marketing-Ausschusses, dessen Mitglieder Sponsoren gewinnen mussten Papierkram erledigten und Material, Geräte und vieles andere besorgten. Das ist großen Dank wert, der aber auch den weiteren Helfern aus dem Verein gebührt, die stundenlang hinter Tresen und am Grill standen und spät abends sich noch beim Aufräumen plagten.
Fazit: das Fest war ein großer Erfolg, der FSCW hat bei den Würzburgern wieder viel Sympathien gewonnen oder, anders gesagt, sein Image enorm verbessert.





Der für diese Veranstaltung verantwortliche Marketing-Ausschuss hat nichts dem Zufall überlassen: der Glühwein musste natürlich vor Beginn der Veranstaltung probiert werden...

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